Pressemitteilung 21.07.2025 – Leichter Aufschwung der Konjunktur in der Schweizer Haushaltsgerätebranche mit Tendenz zu weiterem Zuwachs

Wie mit der letzten Konjunkturerhebung prognostiziert, hat dich die Situation der im Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz FEA zusammengeschlossenen Firmen im 2. Quartal 2025 verbessert. Für das kommende 3. Quartal 2025 darf mit einem weiteren Aufschwung gerechnet werden.


Den wichtigsten Parameter, die Ertragslage, beurteilen im 2. Quartal 2025 32% (Vorquartal 29%) der Meldenden als gut, 60% (Vorquartal 58%) als befriedigend und noch 8% (Vorquartal 13%) als schlecht. Noch etwas deutlicher fiel der Aufwärtstrend bei der Beschäftigungslage aus, welche 48% (Vorquartal 46%) als gut, ebenfalls 48% (Vorquartal 42%) als befriedigend und nur noch 4% (Vorquartal 13%) als schlecht bezeichnen. Der Bestellungseingang war bei 36% (Vorquartal 25%) gut, bei 44% (Vorquartal 58%) befriedigend und bei 20% (Vorquartal 17%) leider schlecht. Kaum Veränderungen ergaben sich beim Auftragsbestand, welcher bei 36% (Vorquartal 38%) gut, bei 56% (Vorquartal 54%) befriedigend und wie im Vorquartal bei 8% schlecht war.

Trotz schwieriger weltpolitischer Lage blickt die Schweizerische Haushaltapparatebranche recht zuversichtlich ins 3. Quartal 2025. So rechnen 28% (Vorquartal 25%) mit einer besseren, 68% (Vorquartal 63%) mit einer gleichbleibenden und nur noch 4% (Vorquartal 13%) mit einer schlechteren Ertragslage. Auch beim Auftragsbestand ist Optimismus spürbar. Diesen sehen 36% (Vorquartal 25%) zunehmend, 64% (Vor-quartal 71%) gleichbleibend und 0% (Vorquartal 4%) abnehmend. Die Beschäftigungslage soll bei 20% (Vorquartal 0%) besser werden, bei 72% (Vorquartal 96%) gleich bleiben und sich bei 8% (Vorquartal 4%) verschlechtern. Kaum Veränderungen werden beim Bestellungseingang erwartet, den 28% (Vorquartal 25%) als zuneh-mend, 68% (Vorquartal 71%) als gleichbleibend und wie im Vorquartal 4% als abnehmend prognostizieren. Personalbestand und Personalkosten sind eher zunehmend. Mit zunehmendem Personalbestand rechnen zwar wie im Vorquartal nur 8% der Meldenden, doch rechnen auch nur noch 8% (Vorquartal 21%) mit abnehmendem Personalbesgand. 84% (Vorquartal 71%) erwarten keine Veränderung. Entsprechend erwarten 20% (Vorquartal 25%) steigende, 80% (Vorquartal 67%) gleichbleibende und 0% (Vorquartal 8%) sinkende Personalkosten. Praktisch unverändert wird der Kostentrend im Materialbereich beurteilt, wo 16% (Vorquartal 17%) mit steigenden, 80% (Vorquartal 79%) mit gleichbleibenden und wie im Vorquartal 4% mit sinkenden Materialkosten rechnen.




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